1. Freitag (GK)

WOHIN GEHST DU?

THEMEN: MOVEMENT AND NEGATION

NEUE FRAGEN:

Wohin gehst du? Ich gehe zum ___________.

Woher kommst du? Ich komme aus ________. Ich komme vom ________.

Wo bist du? Ich bin im ________.

Heißt du Wolfgang? Nein, ich heiße nicht Wolfgang.

Ziele des Tages:

    1. Use nein, nicht, nicht gern to negate statements and questions.

    2. Use zum to answer wohin questions.

    3. Introduce nach to answer wohin questions for nach Hause, nach Berlin, nach Deutschland.

    4. Introduce aus, vom in response to Woher kommst du?

    5. Review prepositions of location. Ich bin im Gasthof.

    6. Discuss cultural modes of transportation. (U‑bahn, Bus, Fahrrad, usw.)

MÖGLICHE ANWENDUNGEN U. VOKABELN:

Waldsee‑Orte

(zB: Wohin gehst du? Ich gehe zum _______.)

Geographie

(zB: Woher kommst du? Ich komme aus_______.)

    • Strand

    • Gasthof

    • Bahnhof

    • Kiosk

    • der Schweiz

    • der Türkei

    • Griechenland

    • Spanien

Verben:

(zB: _____du? Nein, ich ______ nicht.)

Waldsee‑Orte

(zB: Woher kommst du? Wo bist du? Ich komme vom________. Ich bin im__________.)

    • Laden

    • Fußballplatz

    • Garten

    • Gasthof

    • Volleyballplatz

Verben/Orte:

(zB. Wohin gehst du? Ich _______ nach________.)

    • fliege

    • fahre

    • reite

    • Norwegen

    • Frankreich

    • Österreich

Tips für Hausgespräche, Tag 4 (Wohin gehst du?)

Ziele: Geographie; Wegbeschreibung; über die Stadt, nach der das Haus benannt ist, lernen; die Reisewünsche anderer erfahren

1. Kreativ mit der Sprache umgehen (Modell)

Den Tagesplan dazu verwenden, um einen persönlichen Tagesplan für alle Kinder zu schreiben (bzw. sich ihn auszudenken). Die Kleineren lernen dabei, wie man Sachen im Voraus plant – dies ist ein wichtiger Schritt in die Richtung selbst Verantwortung zu übernehmen.

1. Ja-Frage: „Geht (Hans) in der zweiten Veranstaltungsstunde ins Cafe Einbeck?“

2. E/O-Frage: „Geht er zum Fußballplatz oder ins Cafe Einbeck?“

3. Nein-Frage: „Geht er zum Fußballplatz?“

(Nein, er geht nicht zum Fußballplatz!)

4. Ja-Frage: „Geht er ins Cafe Einbeck?“

Noch ein Beispiel: „Wohin möchtest du reisen, (Martin)?” (Martin: „Nach Deutschland.”)

1. Ja-Frage: “Möchte Martin nach Deutschland reisen?”

2. E/O-Frage: „Möchte er in die Schweiz oder nach Deutschland?“

3. Nein-Frage: „Möchte er in die Schweiz reisen?“

4. Ja-Frage: „Möchte er nach Deutschland reisen?“

2. Anwendung des Wortschatzes: Verwende für jeden Satz diesen Fragenkreis:

(Hans) möchte (37) Packungen Toblerone kaufen. Er geht zuerst zur Bank. Er hebt (150) Euro von seinem Konto ab. Dann geht er in den Laden. Er kauft (Hausbetreuer) ein (Bierglas) ab. Dann geht er ins Cafe Einbeck. Hans möchte (37) Packungen Toblerone kaufen, aber es gibt nur (36) Stück davon (Toblerone). Ach, Schade! Dann geht er (zum Strand) und weint.

(Nach der ersten Erzählung) sollte der Hausbetreuer die erfundene Erzählung schnell mit E/O- Fragen und W- Fragen wiederholen, ohne (Hans) vor der Gruppe zu zeigen,.

3. Gemeinschaft aufbauen: Villager + Kreative Anwendung der Spracheà Gemeinschaft

  • Bevor die KTs irgendwo hingehen dürfen, frage ganz natürlich „Wohin gehst du?“

  • Eine Landkarte von der Hausstadt (z.B. Wien in Haus Wien) anschauen. Zeige Fotos von den Sehenswürdigkeiten. Jeder KT kann als Tourist fragen, wie man irgendwohin kommt. Man kann auch dazu einen Bahnplan oder eine U-Bahnkarte zeigen.

  • Im Haus ist es wichtig Vertrauen und Gruppengefühl aufzubauen. Ein Blindenspaziergang passt gut zu diesem Thema; ein KT leitet einen anderen, dessen Augen zugebunden sind. Man stellt dann die übliche Frage „Wohin gehst du?“ und darüber hinaus, „In welche Richtung gehst du?“, „Gehst du zum Marktplatz?“ usw.

  • Im Kreis sitzen und abwechselnd die Frage beantworten: „Wo würdest du hinreisen, wenn du an jeden Ort der Welt reisen könntest?“ oder „Wo würdest du gerne wohnen?“

  • Verkleideter Rundgang</