1. Mittwoch (FK)

Was tust du?

Thema: Action in present tense

1. Mittwoch

(Fortgeschrittenenkurs)

Neue Fragen:

Ziele des Tages:

1. Introduce dative pronouns (mir, dir, ihr, ihm, uns, euch, ihnen).

2. Use reflexive verbs for all pronouns in the nominative and dative cases. (Ich dusche mich. Er rasiert sich. Ich kämme mir die Haare. Sie zieht sich die Hose an.)

3. Use idiomatic expressions with reflexives and prepositions. (Ich freue mich auf das freie Wochenende. Ich interessiere mich für Fußball. Ich verlasse mich auf dich.)

4. Use idiomatic expressions in the dative case. (Es ist mir warm. Das ist mir zu teuer.)

5. Use dative verbs. (Ich danke dir. Das gefällt mir nicht. Er folgt mir überall.)

6. Use comparisons and superlatives. (Ich trinke Saft lieber als Milch, aber ich trinke Wasser am liebsten.)

7. Use „entweder ... oder” in sentences. (Wir wollen entweder zum Strand gehen oder Fußball spielen.)

8. Use „sowohl ... als auch” in sentences. (Ich kann sowohl die Blockflöte als auch die Guitarre spielen.)

Mögliche Anwendungen und Vokabeln:

Tips für Hausgespräche, Tag 2 (Was machst du? Was tust du?)

Ziele: Fragen stellen; Geschehnisse in der Gegenwart beschreiben; die Hobbys von anderen erfahren; Aktivitäten gemeinsam planen

-Ja/Nein-Fragen -macht das Bett

-E/O-Fragen; -räumt (die Spielkarten) auf

-Was? Wo? Wer? -schreibt einen Brief an

-Kannst du bitte für mich…

(deine Socken aufräumen)?

-muss

-schnell, langsam, gern, nicht gern

1. Kreativ mit der Sprache umgehen (Modell)

Verwende TPR (Total Physical Response) um den Wortschatz passiv einzuführen. Zum Beispiel: „Kannst du bitte für mich hier (die Cola-Dosen) aufräumen, (Alex)?“

Stell die folgenden Fragen, während (Alex) dies macht oder mimt , :

1. Ja-Frage: „Räumt (Alex) die Cola-Dosen auf?“

2. E/O-Frage: „Räumt Alex Fanta-Dosen oder Cola-Dosen auf?“

3. Nein-Frage: „Räumt Alex Fanta-Dosen auf?“

(„Nein, er/sie räumt keine Fanta-Dosen auf!“)

4. Ja-Frage: „Räumt Alex Cola-Dosen auf?“

5. W-Fragen: „Wer räumt Cola-Dosen auf?“ „Was räumt er/sie auf?“

Noch einige Beispiele: „Kannst du dein Bett bitte langsam machen, (Maria)?“

„Kannst du bitte einen Brief an (Superman) schreiben?“

„Kannst du bitte zuerst aufräumen und dann dein Bett machen?“

2. Anwendung des Wortschatzes: Baue einen bedeutungsvollen Kontext um eine/n Kursteilnehmer/in auf. Um einen Freiwilligen zu finden, stelle einfach die Frage: „Wer hier möchte für mich den Superstar spielen???“ Verwende für jeden Satz diesen Fragenkreis:

(Sehr viele Fragen scheinen uns zu simpel oder überflüssig zu sein, aber ein Kind braucht diese Wiederholungen, um die Sprache und deren Satzbau wirklich gut zu lernen!

Zum Beispiel: Das ist (Heike). (Heike) spielt gerne (Mühle). Überall in Waldsee spielt sie Mühle. Sie spielt Mühle im Gasthof. Sie spielt es auch im (VW-Käfer) . Aber jetzt ist (Betreuungsstunde). Heike spielt nicht Mühle. Sie möchte gerne Mühle spielen. Aber sie darf nicht. Sie muss zuerst das Bett machen. Dann muss sie aufräumen. Sie macht das Bett sehr langsam. Das macht sie nicht gerne. Dann räumt sie sehr schnell auf. Sie räumt auch für (Namen ihrer Hausbetreuerin) auf! Sie räumt sehr gerne auf! (Hausbetreuerin) ist sehr froh. Sie spielt jetzt Mühle mit Heike.